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Glemseck 101

1. – 3. September 2017

Glemseck 101 an der Solitude-Rennstrecke in Leonberg bildete den Rahmen für die zweite Runde der 1/8 Mile-Sprints von Essenza – The Essence of Motorcyles. Die gigantische Motorrad-Veranstaltung ist »Das europäische Motorrad-Festival« und der »Place to Be« – ein Happening der besten und wildesten Bikes, Charaktere und Marken der gesamten Motorradszene. In Technik und Design ausgefallene Motorräder werden hier nicht nur präsentiert, sondern beim „101 Sprint International “ auch gefahren. Auf Zeit und gegen starke Gegner. Die härteste 1/8 Meile Europas ist das ideale Umfeld für Essenza. Denn bei den Essenza-Sprints geht es nicht nur um den Sieg auf der Achtelmeile. Bikes und Fahrer wollen gesehen werden.

Alle teilnehmenden Essenza-Bikes wurden zudem von einer Fachjury bewertet. Darunter Matteo Adreani von The Reunion aus Italien, Bertrand Bussillet von Café Racer Festival aus Frankreich und Jörg Litzenburger von Glemseck 101 aus Deutschland. Die Preisverleihung und Nominierungen der Fach- und Publikumsjury fanden am 02. September in Glemseck 101 statt.

 

Glemseck 101 – Der Sprint

Am Samstag, den 2. September 2017, starteten die Essenza Sprints am Glemseck 101 „in time“. In der ersten Runde wurde jeder Zweikampf von einem Trainingslauf ohne Wertung eingeläutet. Doch unmittelbar nach dem Test schickte Flaggirl Laura die 16 Starter in spannende Kopf-an-Kopf-Rennen auf die historische Solitude-Rennstrecke.

 

Im ersten Lauf überholte die Ducati Sport Classic von Unique Cycle Works ihren italienischen Rivalen, die Honda Transalp „Cobra“. Kawasakis Supersys gewann das Rennen „Turbo vs Hubraum“ gegen The Reunions Triumph Thruxton. Die Lowride BMW RnineT war nur um Haaresbreite eher im Ziel als die Turbo-BMW R 80 von Kingston Custom. Radical Guzzis 1200er sah die karierte Flagge als erste. Denn der Klassensieger vom Sprint beim Cafe Racer Festival im Juni 2017, die Indian Scout „Miracle Mike“ hatte am Glemseck einige der eigentlich reichlich vorhandenen Pferdestärken verloren. FCR Original and ihr Triumph Bobber donnerte mit großem Vorsprung vor der Motoism-Honda CX mit nur 500 ccm ins Ziel. Suzukis V Track made by Mellow Motorcycles stieg beim Start in atemberaubende Höhen und konnte daher die BMW Schwarzwerk nicht besiegen. Auch die Buell XB9 von Impossiblegarage verlor trotz zwei Frühstarts gegen eine schnelle BMW, die R 1200 R von VTR Customs. Und die Walzwerk-Yamaha von Intermot Customized schlug sich beachtlich, aber die Moto Guzzi von Seven Motors erwies sich als unschlagbar.

 

So erreichten acht Bikes die nächste Runde, vier besonders beschleunigungsstarke Teilnehmer kämpften sich ins Semifinale. Am Ende fuhr Francesca Gasperi auf Kawasaki Versys, genannt Supersys, auf den vierten Platz. Leonardo Schingaro auf Moto Guzzi V11 von Seven Motors besetzte den dritten Rang. Eine weitere Guzzi, Radical Guzzis MGR 1200 mit Stefan Bronold im Sattel, holte Silber. Der erste Platz beim Essenza-Sprint am Glemseck ging an Pro-Rider Nate Kern mit der BMW RnineT Schwarzwerk.

 

Das Team von Essenza gratuliert allen Gewinnern und Teilnehmern und ruft lautstark „Danke“ an alle Fahrer, Customizer, Schrauber, Hersteller, Importeure, Helfer, Zuschauer und an alle, die Spaß an Essenza hatten.

 

www.glemseck101.de